Ideen von Designern

Bram/Stijn

Bram Burger (1984) und Stijn van der Vleuten (1985) – beide Absolventen der Design Academy Eindhoven – arbeiten als freiberufliche Designer an Projekten aus verschiedenen Bereichen wie der (temporären) Innenraumgestaltung und Messen/Veranstaltungen. Als bram/stijn brachten sie unter anderem eine Möbelserie heraus, die mit Hilfe der inbegriffenen Riemen leicht zusammengebaut werden kann. 

„Unsere Zusammenarbeit mit Trespa begann schon vor Jahren. Wir besuchten damals eine Messe für Baumaterial und sahen einen Stand von Trespa. Wir waren überrascht, dass Trespa sein Material nur in Form kleiner viereckiger Musterstücke zeigte. Wir begannen zu überlegen, wie wir als Designer das Material in kleinerem Rahmen einsetzen könnten. Da kamen wir auf die Idee mit dekorativen Design-Elementen und entwickelten Ideen für Outdoor-Möbel.”

„Wir arbeiten schon lange im Bereich ‚temporäre Design-Lösungen‘ und versuchen immer, Materialien, Designs – und sogar Ideen – bei künftigen Projekten wiederzuverwenden.”


Alexander Pelikan

Alexander Pelikan

Alexander Pelikan (1974) ist ein deutscher Tischler und Designer, der in Eindhoven, Niederlande, ansässig ist. Während seines Studiums an der Eindhoven Design Academy gründete er 2005 das Möbeldesignunternehmen PeliDesign. Pelikan hat ein Faible für neue Materialien und Techniken. „Ich versuche immer etwas zu erschaffen, das anders ist. Neue Verbindungen herzustellen, wie beispielsweise zwischen verschiedenen Materialien oder zwischen elitärer und populärer Kultur.” 

In den frühen 2000er Jahren wurde die Idee zum Trespa CLIClounger-Set geboren: ein komplett aus Trespa®-Platten hergestellter Tisch und Stuhl, die durch die modernistischen Möbel und die ersten Selbstbau-Objekte der legendären Crate-Designs von Rietvelds inspiriert sind. Danach folgten ein Restaurantstuhl und ein Bartisch. Diese Art von Möbeln lässt sich leicht herstellen und montieren, sie spart Transport- und Materialkosten und bietet gleichzeitig eine hohe Gestaltungsfreiheit. „Der Vorteil von Trespa ist, dass es sich um einen bereits fertigen Werkstoff handelt. Eine spezielle Endbehandlung ist nicht notwendig, man muss das Material nicht streichen oder lackieren. Und es ist äußerst langlebig: Schon seit 8 Jahren steht in meinem Garten ein Tisch aus Trespa®-Platten und er sieht immer noch aus wie neu.”

Pelikan ist vom Trespa Second Life Programm begeistert. „Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, auch bei meinen Designs und bei der Materialauswahl. Abmontierte Fassadenplatten wiederzuverwenden, ist meiner Ansicht nach eine hervorragende Idee und ich mache da sehr gerne mit.”